„Federleicht – wie der Glaube Flügel verleiht"

Bislang war immer das Dorfgemeinschaftshaus Asel der Veranstaltungsort für das Treffen der Kreisfrauen. Von Jahr zu Jahr wurde es dort enger, so dass dieses Treffen zum 1. Mal in der Residenz stattfand. Das Wagnis hat sich gelohnt – 140 Teilnehmerinnen kamen. Für die musikalische Begleitung war Sascha von Kraewel dabei.

Margit Baack übernahm für das Team der Kreisbeauftragten für Frauenarbeit im Kirchenkreis Harlingerland die Begrüßung und richtete herzliche Grüße vom Regionalbischof Dr. Detlef Klahr aus. Im Jahr „Zeit der Freiräume" wollte dieser einen Vortrag halten. Dabei ginge es ihm darum, dass (Zitat): „Wir uns in unserer Kirche die Leichtigkeit des Glaubens erlauben und nicht alles so schwer nehmen." Leider war Dr. Klahr aus gesundheitlichen Gründen verhindert.

Gerne übernahm Eva Hadem, Superintendentin im Kirchenkreis Harlingerland, seinen Part und hielt - nach einem reichhaltigen Frühstücksbuffet - einem kurzweiligen facettenreichen Vortrag zum Thema „Federleicht – wie der Glaube Flügel verleiht".

Nach der Aufzählung zahlreicher Wortzusammensetzungen, in denen das Wort „leicht" uns alltäglich begegnet, sprach sie über die Feder, die für das Leichte oder die Leichtigkeit steht. Es gibt die wärmenden und schützenden Federn und die Geborgenheit bietenden.

Sie berichtete von ihren persönlichen Kindheits- und späteren Erfahrungen mit der Feder und davon, wie Entscheidungen uns leicht fallen können, wenn Andere - und wir selbst - es uns zutrauen, wenn wir es uns „federleicht" machen. Glaube verleiht Flügel.

Zum Abschluss gab es für jeden eine bunte Feder, zur Erinnerung daran, nicht alles so schwer zu nehmen.

Ihre/eure
Birgit John und Ellen Eickhaus



v.l. Dagmar Busse, Margit Baack, Sascha von Kraewel, Superintendentin Eva Hadem und Ellen Eickhaus (es fehlt Angelika Sassen)
Foto: Birgit John

Sind Sie auch schon ein wenig genervt von dem Sturm? Ich finde, nun könnte es mal wieder in normaler Stärke winden, oder!

Aber wie das so mit Stürmen ist, man sucht sich die Zeit nicht aus. Auch Stürme, die das Leben, treffen, kommen einfach so über einen und es ist gut, wenn jemand dann ein gutes Wort für uns hat, so eines wie dieses:

In allen Stürmen des Lebens mögest du bei Gott geborgen sein wie ein Vogel im Nest, ein Wanderer in der Herberge, ein Kind bei seiner Mutter. Gott kennt dich mit allen Stärken und Schwächen. Bei ihm kannst du dich aussprechen; alle Träume und Sorgen interessieren ihn. Er lädt dich an seinen Tisch, um dir Gutes zu tun. Damit du neue Kraft gewinnst und Zutrauen zu dir selbst.
(Reinhard Ellsel)

Grafik: Layer-Stahl

 

 

 

 

 

Losungen

Tageslosung von Samstag, 22. Februar 2020
Ihr sagt: »Der Herr handelt nicht recht.« So höret nun, ihr vom Hause Israel: Handle denn "ich" unrecht? Ist?s nicht vielmehr so, dass "ihr" unrecht handelt?
Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.

Nächster Gottesdienst

Sonntag, 23.02.2020, 10:00
Estomihi
Sonntag, 01.03.2020, 10:00
Invokavit
Sonntag, 01.03.2020, 11:30
Taufgottesdienst
Sonntag, 01.03.2020, 19:00
Andacht in Willen
Freitag, 06.03.2020, 19:00
Weltgebetstag
Sonntag, 08.03.2020, 10:00
Reminiszere
Dienstag, 10.03.2020, 10:00
Schulgottesdienst "Weiße Weste"
Sonntag, 15.03.2020, 10:00
Okuli
Sonntag, 22.03.2020, 10:00
Lätare - Bläsergottesdienst

Impressionen

Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Nicolai Wittmund