Gottesdienst am 8.Sonntag nach Trinitatis mit Pastorin Martina Stecher

LiebeGemeinde,
ich begrüße Sie und euch ganz herzlich zu diesem Gottesdienst. Bin ich froh, dass ich nicht im Rampenlicht stehe! Diese kleine Kamera da vor mir, reicht schon. Aber ich weiß ja, dass Sie und ihr mich dadurch sehen und hören könnt, und das ist das Schöne daran. Aber im Rampenlicht stehen – will das jemand freiwillig? Alle sehen auf einen, nichts kann man verbergen… Wenn Jesus heute in diesem Gottesdienst davon spricht, dass wir Licht sein sollen, dann meint er hoffentlich etwas anderes. Vielleicht das, was im Wochenspruch für die kommende Woche steht aus dem Epheserbrief: Lebt als Kinder des Lichts, die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit. (Eph 5,8b-9), Amen

All morgen ist ganz frisch und neu (Renate und Gerhard Schühle)

Psalm 139 in Worten von unserem Konfirmanden Jelko
Du, Gott, hast mich im Blick und passt auf mich auf. Immer, wenn ich mich bewege, weißt du davon. Du weißt sogar, was ich denke, egal wie weit ich weg bin. Was ich sagen will, weißt du auch schon. Du schützt mich. Ich weiß das alles, aber begreifen kann ich es nicht! Wenn ich abhaue, findest du mich. Wenn ich in ein anderes fremdes Land gehe, du bist da. Selbst im Weltall würdest du mich finden. Egal, wo ich bin, du schützt mich immer noch. Selbst in der dunkelsten Höhle, wo man nichts sehen kann, kannst du sehen. Danke, dass ich bin wie ich bin. Wir wissen nicht, was uns noch alles passieren wird. Und es passiert so viel. Mal ist es Gutes und mal ist es Schlechtes oder Schweres. Ich verstehe nicht, warum das so ist. Muss das so sein? Hat das alles einen Sinn? Okay, ich vertraue dir blind, weil ich weiß, dass du es gut mit mir meinst und mich doch immer schützt. Du hinterfragst mich aber auch. Du hinterfragst, was ich tue und sage. Wenn das falsch ist oder ein falscher Weg oder andere dadurch zu Schaden kommen oder ich falsche Entscheidungen treffe, dann hilf mir. Hilf mir immer wieder das Richtige zu tun.  

Guter Gott, manchmal ist es schon ganz schön dunkel um uns herum und wir sind gar nicht mehr in der Lage, Schönes zu sehen. Zu sehr lastet Trauriges, Sorgen, diese Coronapandemie, die so viel Einfluss aufs Leben nimmt. Ja, das nimmt und zieht Kraft. Was können wir schon tun? Ohnmächtig fühlen wir uns, unbedeutend, ohne Ausstrahlung. Du aber siehst genauer hin und erkennst, was in jedem von uns steckt, welche Gaben wir haben, welche Kraft in uns ist. Guter Gott, gib uns den Mut, uns zu zeigen, zu zeigen, wer wir sind, was wir können, damit auch andere spüren, woran wir glauben und was uns trägt. Amen

Liebe Gemeinde,
wie gehen Sie, wie geht ihr eigentlich mit Lob um? Werden Sie, werdet ihr ein paar Zentimeter größer und geht mit stolzgeschwellter Brust weiter oder reagieren Sie, reagiert ihr im Gegenteil eher abwiegelnd, bescheiden, verlegen. Ich behaupte mal, die meisten tun sich mit Lob eher schwer. Da macht uns jemand ein Kompliment oder jemand zeigt uns herzlich, wie liebenswürdig er uns findet und wie gut und wichtig er es findet, was wir tun… Oder jemand sagt uns, was uns besonders gelungen ist, was wir gut gemacht haben und strahlt uns dabei an. Und wir? O je, wie soll ich denn jetzt mit diesem Lob umgehen? Klar! Ich glaube, jeder und jede findet es schön und es wird einem warm ums Herz, und gleichzeitig ist da so eine Unsicherheit Und wir wiegeln ab: Ach, das kann doch jeder andere auch, eigentlich geht das doch viel besser. Oder wir nehmen Lob einfach schweigend zu Kenntnis.
Mir fällt es mittlerweile leichter als früher, Lob anzunehmen.

Heute kann ich sagen: Oh – danke! Es tut gut, das zu hören! Da freue ich mich drüber. Gelobt zu werden, ich glaube wirklich, im tiefsten Inneren findet das jeder schön und sehnt sich sogar danach. Sehnt sich danach, das andere wahrnehmen, was man tut, sagt, anerkennen.  Aber mit Lob umgehen, muss man lernen, oder soll ich lieber sagen, wieder lernen. Die älteren Generationen wurden so anders erzogen, meine auch noch, aber nicht mehr so extrem. Bescheidenheit war angesagt. Lob stinkt! Über den grünen Klee loben, völlig unangemessen, absolut unnötig. Wer gerne gelobt wird, nimmt sich selbst zu wichtig. Nicht das man sich etwas darauf einbildet! Ja, das ist so eine Sache mit dem Loben und gelobt werden.
Und dabei ist das etwas ganz Existentielles, für unsere Entwicklung total wichtig, um Vertrauen in sich selbst und damit auch in andere zu gewinnen. „Das hast du klasse gemacht!“ Stellen Sie sich, stellt euch dazu mal die leuchtenden Kinderaugen vor. Kinder, die kaum oder nie gelobt werden, entwickeln Selbstzweifel, trauen sich nichts zu. Das ist doch schrecklich. Lebenswege werden dadurch geprägt, Probleme sind doch vorprogrammiert. Gott sei Dank fällt es vielen leichter, Kinder zu loben. Bei Erwachsenen wird dann vieles als selbstverständlich vorausgesetzt. Ist doch ihr Job, ist doch seine Aufgabe. Aber was nehmen wir uns damit an Motivation, an Ermutigung, an Lebensfreude auch an Zufriedenheit und ja, sogar Glück! Lob – Wahrnehmung, Wertschätzung!  
Und damit bin ich mittendrin in einem ganz bekannten biblischen Wort. Ein Wort von Jesus, mehr noch, ein Lob von Jesus. Jesus spricht ein Lob aus!  und zwar den Menschen, die ihm nahestanden. Er sagt ihnen, welchen unschätzbaren Wert sie für ihn haben, ihre Freundschaft, ihre Treue, ihr Glaube an die Sache Gottes. Und er sagt es mit einem Bildwort: Mt 5,13-16  »Ihr seid das Salz der Erde: Wenn das Salz nicht mehr salzt, wie kann es wieder salzig werden? Es ist nutzlos! Es wird weggeworfen und von den Menschen zertreten. Ihr seid das Licht der Welt:  Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben!  Es zündet ja auch niemand eine Öllampe an und stellt sie dann unter einen Tontopf. Im Gegenteil: Man stellt sie auf den Lampenständer, damit sie allen im Haus Licht gibt. So soll euer Licht vor den Menschen leuchten. Sie sollen eure guten Taten sehen und euren Vater im Himmel preisen.«

Ihr seid das Salz der Erde, ihr seid das Licht der Welt. Ja, ihr seid!!! Nicht:  Ihr müsst es erst noch werden! Ihr seid es! Jesus stärkt seine Freunde. Und man spürt, wie sehr sie ihm am Herzen liegen. Aus seinen Worten spricht Freundschaft und Nähe. So wertschätzend und gleichzeitig so ermutigend. Wie haben seine Jünger das wohl gehört? Stolz oder eher so wie viele mit Lob umgehen, abwiegelnd? Ohne dich sind wir nichts! Eines werden sie auf jeden Fall gewusst haben: Jesus meint jedes Wort ernst, was er sagt. Er schmeichelt nicht, um etwas zu erreichen. Er ist ehrlich direkt. Ihr seid das Salz!
So vertraut dieses Wort mir ist, es wird alles andere als fade dadurch.
Salz – das wird aus den Tiefen der Erde gewonnen und ist absolut kostbar. Früher sprach man vom weißen Gold. Die Städte, die früher Salzstöcke besaßen, waren reich. Salz war notwendig zum Konservieren von Lebensmitteln, Kühlschränke/ Gefriertruhen sind noch gar nicht so alt! Und! Salz bringt Würze ins Essen. Eine ungesalzene Suppe….oder wer schon mal das Salz im Nudelwasser vergessen hat…schmeckt gar nicht. Wenn Salz am Essen fehlt, fällt das sofort auf. Und! Wir brauchen Salz für unseren Körper, damit alles funktioniert. Ohne Salz wären wir noch nicht mal in der Lage zu denken, Wer viel Salz verliert, dessen Leben ist bedroht. Jesus bringt es mit diesem Salzwort auf den Punkt:  So lebensnotwendig wie Salz ist, so lebensnotwendig sind auf der Erde Menschen, die ihm nachfolgen, die seine Ideen, seine Werte, sein Vertrauen ins Leben leben und ihrem eigenen Leben damit Gestalt, Würze, Kraft geben. Sie, wir sind es, die das Bild der Erde prägen, die, auch wenn es nicht immer gelingt, an den Frieden glauben, die gerecht sein wollen, die einander achten wollen.

Ihr seid das Licht der Welt, lobt Jesus mit einem zweiten Bild. Genauso eindrücklich! Licht ist unverzichtbar. Es gibt unserem Leben einen Rhythmus, Farben werden sichtbar, wir orientieren uns mit Hilfe des Lichts. Unsere Haut, unser Gemüt braucht Licht. Es ist pure Energie, aus der letztendlich alles Leben kommt. Ich glaube, das wissen wir, auch wenn es heutzutage schon soetwas wie Lichtverschmutzung gibt, Orte in der Welt, wo es nie richtig dunkel wird. Wer heutzutage Licht braucht, drückt einfach auf den Schalter. Das war früher anders. Es war gar nicht so einfach, Licht zu machen. Eine Kerze, welche Lichtkraft sie hat, merkt man erst, wenn es wirklich dunkel ist. Dann kann man erleben, wie eine kleine Kerze einen ganzen Raum erfüllt.
Ich glaube, darum greift Jesus dieses Bild auf. Er wird gewusst haben, wie mühsam es für seine Jünger war, ihr Licht und ihre Leuchtkraft an andere weiter zu geben. Und er ermutigt sie: Ihr selber seid das Licht! Keine falsche Bescheidenheit. Ihr leuchtet ohne dass ihr es vielleicht groß merkt, weil dieses Licht eben in euch steckt. Euer Vertrauen, eure Hoffnung, euer Glaube an Gott wirken und erhellen Räume, die im Dunklen liegt, und treffen auf Menschen, die von Dunkelheit umgeben sind.

Ihr seid das Salz der Erde, ihr seid das Licht der Welt. Diese Worte gelten heute uns. Was für ein Vertrauen, Wertschätzung wird uns hier entgegengebracht, welches Lob bekommen wir zugesprochen. So klein wir uns vielleicht selber dabei fühlen. Wie gehen Sie, wie geht ihr eigentlich mit Lob um?
Ich glaube, das ist einfacher als wir denken. Wenn wir uns von unserem Glauben getragen füllen, dann tragen wir das von ganz allein nach außen, begegnen anderen darin und damit. – einfach so. Martin Buber hat mal gesagt: Rede nicht viel von deinem Glauben, aber lebe so, dass dich viele nach deinem Glauben fragen.
Lasst wirken, was in euch wirken will. Ihr seid Salz, ihr seid Licht. Es kommt nicht auf die großen Werke an, eine Prise Salz reicht für ein Essen, eine Kerze für einen ganzen Raum. Viel wichtiger ist es, dass das, was in uns leuchtet und Kraft und Hoffnung gibt, nach außen dringt. Das ist wie ein innerer Reichtum und damit brauchen wir nicht zu knausern und es auch nicht bescheiden verstecken. Lasst wirken, was in euch wirken will, einfach so.

Und wenn jemand sagt: Das hast du gut gemacht, das hat mich berührt, dann freue dich darüber, einfach so. Amen

Vertraut den neuen Wegen (an der Orgel -Renate Schühle) 

Fürbitte:
Guter Gott, jeder und jede von uns hat seinen und ihren Platz in der Welt. Danke dafür, auch für die Bedeutung, die du uns zusprichst.
Wir danken dir, dass du uns siehst, wie wir sind, mit all unseren Eigenschaften. Mit dem, worin wir uns stark fühlen und dem, was uns an uns nervt, enttäuscht, kraftlos sein lässt.
Du stellst uns, so wie wir sind, ins Licht, Gott sei Dank nicht ins Rampenlicht. Du stellst uns dahin, wo wir gebraucht werden, mitten hinein ins Leben, wo wir anderen begegnen können, Glauben leben können.
Du mutest uns viel zu, hast aber großes Vertrauen in uns: Ihr seid Salz für die Erde, ihr seid Licht für die Welt!
Lass uns dabei nicht allein, sei an unserer Seite und lass andere an unserer Seite sein. Und schütze uns vor Selbstüberschätzung, lass uns aber auch nicht zu klein denken.
Und sei da für all die, die wir nicht erreichen. Sei bei denen, die Leid tragen, die mit dem Leben hadern, die einsam sind, die sich ins eigene Dunkel zurückgezogen haben.
Sei bei denen, die verzweifeln, wenn sie auf diese Welt blicken, so wie sie sich momentan zeigt.  
Hilf uns für das zu leben und einzustehen, für das du gelebt hast: immer wieder Frieden, immer wieder aufeinanderzugehen, immer wieder Licht ins Dunkle tragen und immer wieder Salz in die Suppe streuen.
Und ja, Gott, wenn uns etwas gelingt, dann wissen wir: Wir dürfen uns darüber freuen, denn das stärkt und motiviert und schenkt uns Zuversicht.  
Gemeinsam beten wir  Vater Unser

Gott, gab uns Atem (an der Orgel-renate Schühle) 

Segen
Geht mit Gottes Segen. Er halte schützend seine Hand über euch, bewahre eure Gesundheit und euer Leben und öffne euch Augen und Ohren für die Wunder der Welt. Er schenke euch Zeit, zu verweilen, wo es eurer Seele gut geht. Er schenke euch Muße, zu schauen, was euren Augen gut tut. Er schenke euch Brücken, wo der Weg zu enden scheint Der Herr segne, die euch begleiten und euch begegnen. Er halte Streit und Übles fern von euch. Er mache euer Herz froh, euren Blick weit und eure Füße stark. So segne und behüte euch der allmächtige und barmherzige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen

Jetzt ist Sommer, egal ob man schwitzt oder friert, Sommer ist, was ist deinem Kopf passiert. Jetzt ist Sommer ich hab das klar gemacht, Sommer ist, wenn man trotzdem lacht. So singen es die WiseGuys schon seit vielen Jahren. (www.youtube.com/watch?v=jQbqzMc11Og) Und es stimmt immer wieder: im Sommer gibt es echt alles, große Hitze oder Zähneklappern. Den perfekten Urlaub oder im Büro brüten. An den Sommer werden viele Erwartungen geknüpft. Ich finde es herrlich, dass die WiseGuys uns mal kurz darauf hinweisen, dass es eine Frage der Betrachtung ist und wie ich mit ihm umgehe, ob nun der Sommer gut ist oder nicht. Denn Sommer ist eben nicht nur mit einem Wetter möglich und schön, sondern mit meiner Einstellung kann ich mir den perfekten Sommer auch mit 2 Säcken Sand ins Bad holen und ihn bei Regen genießen.
Ganz bestimmte Erwartungen haben wir auch oft an uns selbst. „In diese Beziehung müsste ich mehr investieren… Das könnte ich doch besser können… Gegen dieses Gramm Fett muss ich noch vorgehen.“ Kaum einer von uns ist frei davon. Es geht aber auch anders.
Ganz ohne Erwartungen an sich selbst kommt ein Wort aus den Psalmen aus. Da heißt es: Ich danke dir, Gott, dass ich wunderbar gemacht bin. Kein: „Es müsste doch… und es wäre besser wenn...“, sondern Dank dafür, dass ich ganz wunderbar gemacht bin. Auf diese Weise betrachtet steckt in jedem von uns eine ganze Menge. Jeder und jede ist schon ganz wunderbar von Gott gemacht, auch wenn er oder sie nicht den eigenen Ansprüchen entspricht.
Jetzt ist Sommer und die perfekte Zeit im Jahr, einen Blickwechsel zu wagen. Geben wir dem Sommer und uns selbst eine Chance zu erkennen, dass wir beide, der Sommer und ich selbst, wunderbar gemacht sind. So wie wir sind.
Einen entspannten Sommer wünsche ich Ihnen und Euch
Dorothee Urhahn-Diel


 

Liebe Leser*innen,

am nächsten Sonntag, 08.August 2020 feiern wir Gottesdienst in der St.Nicolaikirche mit Pastorin Martina Stecher und der musikalischen Begleitung von Renate Schühle.

Wir werden in der kommenden Zeit die Gottesdienste im Wechsel zwischen "Live und in Farbe" und Online auf Youtube feiern.Gerne bringen wir den Sonntagsgottesdienst als Brief auch zu Ihnen nach Hause. Melden Sie sich dazu im Kirchenbüro (Tel.: 2046880). Die zurückliegenden Gottesdienste/ Links finden Sie unter Aktuelles - Gottesdienste auf Youtube-Archiv

Gottesdienst in der St.-LEGO-lai-Kirche von Wittmund - ein klasse Video von den Kigokindern Tomke und Deike https://youtu.be/qpyQnQy-sHM

 

 Wir sind und bleiben im Glauben und im Gebet verbunden."Gott ist unsre Zuversicht und Stärke, eine Hilfe in den großen Nöten, die uns getroffen haben." Psalm 46,2

 Liebe Grüße, seien Sie behütet, 

im Namen des Kirchenvorstandes und meiner Kollegen Pastor Thomas Thiem und Dorothee Urhahn-Diel

Ihre, eure Martina Stecher

 

 

 

 

 

 

 

Losungen

Tageslosung von Donnerstag, 06. August 2020
Er handelt nicht mit uns nach unsern Sünden und vergilt uns nicht nach unsrer Missetat.
Wir glauben, durch die Gnade des Herrn Jesus selig zu werden.

Nächster Gottesdienst

Sonntag, 09.08.2020, 10:00
9.Sonntag nach Trinitatis - live
Sonntag, 09.08.2020, 11:00
Taufgottesdienst
Sonntag, 23.08.2020, 10:00
11.Sonntag nach Trinitatis -online
Sonntag, 30.08.2020, 09:30
Konfirmation Pfarrbezirk II - erste Gruppe
Sonntag, 30.08.2020, 11:00
Konfirmation Pfarrbezirk II - zweite Gruppe

Impressionen

Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Nicolai Wittmund